6 Comments

  1. I.B.

    mit dem professionellsten Wahlkampf ALLER ZEITEN

    Sie haben also auch diese ziemlich dummen und enorm beliebten Wörter in ihren Sprachsatz aufgenommen. Wieviele Zeiten gibt es denn bei Ihnen – und können Sie in die Zukunft schauen? Oder wissen Sie jetzt schon, dass die nächsten Wahlkämpfe weniger professionell ablaufen werden?

  2. heinzo

    Es ist bezeichnend dass die Selbstanalyse sich primär um das Marketing dreht, aber die eigenen Inhalte und Leistungen nicht hinterfragt.

    Ich finde eure Performance in Wien auch einen guten Grund euch nicht zu wählen. Die Mahü war ein Beispiel wie schlecht ihr arbeitet (inhaltlich, organisatorisch, ScheinbürgerInneneinbindung,… auch wenn ich kein Auto habe und ein Freund von Fuzos bin).

    Erschreckender ist aber, dass von eurem Aufdeckertum wie in allen Bundesländern wo ihr in der Regierung seid nichts übrig bleibt.
    Wozu soll ich euch dann noch wählen?

    Das ständige Oberlehrerehafte schadet euch extrem, genauso wie der herablassende Blick aufs „bildungsferne Volk“ das ja nur „zu dumm“ ist eure Ideen zu verstehen ist auch nicht gerade hilfreich um Stimmen zu bekommen.

  3. harry

    glawischnig schießt bei frau/mann themen hin und wieder übers ziel, die formulierung “Männer sind in der Analyse oft irrsinnig …“ zu plass‘ kritik war schon selten schlecht,

    aber recht hat sie, dass das keine analyse war, sondern ein kritischer kommentar, auch lobo veröffentlicht nur seine meinung

    und meinen, glauben und behaupten ist keine analyse

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