4 Comments

  1. Gottfried Schmuck

    Ich verfolge Jango Edwards seit den 70ern – dass den Anarcho-Kasperl aus Amsterdam jetzt auf seine alten Tage noch die Strafe eines österr. Verdienstkreuzes ereilt, hätte ich auch nie gedacht.
    Etwas Gutes hat der verlogene Eiertanz immerhin zum Vorschein gebracht: Die ganze Bigotterie eines Herrn Werner Lobo, der nur wenige Tage nach seiner Laudatio auf den größten noch lebenden Fäkal-Satiriker, der in seiner Karriere keinen noch so sexistischen Fut-Oasch-Beidl-Witz ausgelassen hat („Life could be all so sweet/ If I were a bycicle seat“), die Subventionskeule gegen Veranstatler Muff Supper schwingt, um die Aufführung von „Hiniche Weihnachten 2012“ zu unterdrücken.
    NOW ARE REALLY IN THE SHIT. AND IT’S YOUR FAULT, THAT YOU ARE IN THIS SHIT!!!

  2. marty

    Danke für diesen Beitrag!
    Einfach nur schön zu lesen.
    Ich wünschte ich hätte dort sein können.

  3. Uta Simma

    Es war ein außergewöhnliches Erlebnis….es war eine außergewöhnliche Rede von Dir und ich hatte das außergewöhnliche Glück, diesen außergewöhnlichen Jango kennenlernen zu dürfen….man MUSS ihn lieben…ob ma wü oder net …..
    Diese Rede kann, werde ich wohl noch des öfteren nachlesen…
    Alles Liebe und
    Lieben Gruß,
    Uta Simma
    (Tanja´s Mum)

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