6 Comments

  1. @wolfgang
    wenn 40% nicht wählen, dann sollten auch nur 60% der mandate besetzt werden.
    also bei hundert gemeinderatssitzen und einer wahlbeteiligung von 60% würden eben nur 60 sitze vergeben werden.
    das wäre gut für die qualitätssicherung&steigerung von politik.
    aber das werden die politik-abcasher sicher nicht beschliessen.

    @lobo ich glaub du lebst im märchenwald wenn du glaubst so ein artikel hätte auch nur einen kleinen einfluss aufs wahlverhalten. ständig wird von politikern dingen eine bedeutung beigemessen, die sie nur sehr unwahrscheinlich haben. quantifizieren kann man das sowieso nie.

  2. @Helge ich glaub auch dass die Artikel unterm Strich gut fürs Wahlergebnis der Grünen im Sinne der Aufmerksamkeit und Profilschärfung sind, in diesem Sinne freue ich mich sogar drüber, aber zumindest beim Standard stört mich das journalistische Niveau – als Leser, nicht als Grüner.

  3. Was ist an den Artikeln von Standard und Heute schlecht? Also schlecht für die Grünen? Kann mir nicht vorstellen, dass so ein Artikel Stimmen kostet, aber er bringt Aufmerksamkeit.

  4. ad Toni Kuzmi:
    Stimmt nicht. Die 40% NichtwählerInnen werden zwar die mengenmäßig größte Gruppe sein, aber sie sind definitiv nicht die Wahlgewinner sondern die totalen Wahlverlierer. Weil sie durch das Nichtwählen jeden Einfluß auf die Politik einfach aufgeben. Ich werde das nie verstehen.

Comments are closed.