6 Comments

  1. Den Rap werd ich mir als Klingelton einstellen…. (nur ein Witz!)
    Super Querschnitt vom politischen Leitwolf Werner, der eindrucksvoll beleuchtet wie ideen- und konzeptlos die VP in Wahrheit ist, und
    wie weit entfernt von den Lebensrealitäten der Bevölkerungsmehrheit diese, ihre „Scheinpolitik“ betreibt.
    Die Mehrheit der Jugendlichen in Wien kann es sich leider nicht mehr leisten im Moulin Rouge abzufeiern, umso mehr ist diese Kampagne ein Schlag ins Gesicht für jeden Jugendlichen der ohne Beschäftigung, oder Zukunftsperspektiven lebt (eine Querverbindung zur VP-Bildungsunpolitik ?). Hier werden Steuergelder ausgegeben für eine Bande parasitärer, g’spritzter, döblinger Bubis und ihr blondiertes, optisches Beiwerk – offensichtlich mit der Absicht uns allen weiszumachen es wäre alles supertoll (geil) und die einzige Sorge der Jugend wäre es wie lange und mit wem „verkehrt“ wird. Dies mag vielleicht am Juridicum und in der AG, oder CV die Wirklichkeit darstellen, alle anderen sind demwidersprechend nach wie vor zu Arbeitsdienst (siehe Marek zur Mindestsicherung) oder Prekarität verdammt.

  2. Alleinerzieherin

    Hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha!

    Danke für die Aufklärung für welche Werbemittel von den Anhängern der Geld-Religion und ihren System-Nutten unser Steuergeld verprasst wird! Bei einigen fehlt der Sauerstoff, der aus den Gerinregionen abgezogen und nach MITTE UNTEN geleitet wird, ganz offensichtlich bei politischen Konzepten.
    Ich fordere die Einführung einer Idiotie-Steuer für zu geile Schwarze Bonijäger und ihre Geld-Nutten!
    Das Geld sollte zur Unterstützung Armut-gefährdeten Kinder betrogener und misshandelter Alleinerzieherinnen verwendet werden.

    Teurer Schund!

  3. Ja, es ist sehr toll und sehr bezeichnend, wenn eine politische Partei es für notwendig erachtet, statt mit politischen Inhalten mit hübschen „geilen“ Mädchen (natürlich im althochdeutschen Sinn) in den Wahlkampf zu ziehen…

    …und dann nicht mal mutig genug ist, sich auf Youtube den kritischen Äusserungen zu stellen. Kommentare werden jedenfalls nicht freigeschalten.

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