7 Comments

  1. Thomas Tröbinger

    Lieber Klaus-Werner Lobo,

    Nachem Du schon bei airberlin und playboy im Prinzip mit dem gleichen Thema angelangt warst, hab ich gedacht, die Wiener Linien sind weltrettungsmäßig eh noch ein bissl näher.

    Lg, Thomas Tröbinger

  2. Schön wär’s wenn die Wiener Linien die „eigene Türe“ wären, aber wir kehren eh auch gern vor fremden Türen, aber eins nach dem anderen, wir haben nämlich erst vor ein paar Wochen angefangen die Welt zu retten. Und wir sind nur zu elft, kann also noch etwas dauern, bitte um ein bisschen Geduld, wir bleiben dran.

    Wann genau haben die Grünen Wien vor dem Boulevard gekuscht? Quelle?

  3. Thomas Tröbinger

    Lieber Klaus Werner-Lobo. Freut mich sehr Deine Kritik. Vielleicht können wir da mal vor der eigenen Tür kehren: Die Wr. Linien als Vertragspartner im Vertrieb verteilen TÄGLICH den unglaublichsten Schund (Heute, Ö) an (alleinfahrende) Volksschulkinder. Links der Garfield, rechts das Pornoinserat. Tagtäglich wird in den Wiener Öffis via frei erhältlichem Boulevard für Kinder Aggression (im Bild auf Seite 2) neben nackten Frauen (auf Seite 3) aufbereitet. Dümmste Überschriften, Plattheiten, usw usw… Das ist keine Frage der Pressefreiheit. Fellner & Dichand können ihre Zeitungen im Rahmen der Gesetze machen wie Sie wollen – aber warum bitte verteilt ein Wiener Stadtbetrieb diesen Unsinn ungeschützt an die kleinsten Kunden, die grade mal lesen lernen!? Ich weiß schon um die politischen Verbandelungen mit der SPÖ, die das nicht schert. Aber wenn die Grünen so ein Thema nicht angehen … da gehts echt ans Eingemachtet. Verhinderbare Grauslichkeiten direkt vor der eigenen Tür angehen oder doch Kuschen vorm Boulevard? Freu mich über Deine Antwort, und dann gehen wir es an!
    Lg, Thomas Tröbinger

  4. Hans

    Ich habe nichts gegen den Playboy im Flieger, meine Freundin übrigens auch nicht. Im Gegenteil: ich finde es toll, mit welch umfangreichem Sortiment Airberlin seine Gäste verwöhnt. Wenn ein Fluggast eine Aktfotografie einem mitreisendem Kind zeigt, dann liegt das wohl kaum an Airberlin, sondern an der sozialen Inkompetenz des Reisenden. Dieser hätte sich den Playboy auch im duty free kaufen können. Zum Glück sind die meisten Fluggäste sozial gebeildet, sodass ich (Vielflieger) noch keine unangenehme Situation mitbekommen habe.

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